Schöne Aussichten ...


Auf dem 514 Meter hohen Fels Oybin, der einem Bienenkorb ähnelt, befinden sich neben den Ruinen der romantischen Burg- und Klosteranlage auch die Reste des Kaiserhauses sowie des Cölestinerklosters, welches von Kaiser Karl IV. im 14. Jahrhundert gestiftet wurde. Die mystisch-romantisch wirkenden Gebäudereste sind inzwischen saniert und bieten eine filmreife Kulisse. Die Besteigung des 25 Meter und 123 Stufen hohen Turms der Klosterkirchruine ermöglicht einen unvergesslichen Blick über Oybin, die Stadt Zittau, das Zittauer Gebirge sowie die umliegenden Mittelgebirge. mehr Informationen

Der Hochwald ist mit seinen 749 Metern die zweitgrößte Erhebung im Naturpark Zittauer Gebirge. In der Turmbaude mit angeschlossenem Aussichtsturm von 1879 können Besucher nach 136 Stufen und in einer Höhe von 25 Metern einen herrlichen Rundblick über das Gebirge, nach Polen, Tschechien und bei guter Sicht sogar bis ins Elbsandsteingebirge genießen. Gleich zwei Bauden laden zum verweilen ein. mehr Informationen


Der Töpfer gehört zu den begehrtesten Wanderzielen. Auf 580 Meter Höhe bietet die Töpferbaude nicht nur eine spektakuläre Aussicht in das Dreiländereck, sondern auch eine rustikale Gaststätte mit deftiger Hausmannskost. Genießen Sie bei guter Sicht einen wirklich tollen Panoramablick.mehr Informationen
Breiteberg: Bei einer Wandertour auf den 510 Meter hohen Breiteberg mit dem Dr. Curt-Heinke-Turm wird der Aufstieg mit einer traumhaften Aussicht zu den böhmischen Mittelgebirgen, dem Zittauer Gebirge und natürlich auf die Stadt Zittau selbst belohnt. Der 13 Meter hohe Trum wurde bereits 1936 in Erinnerung an den Heimatforscher Dr. Curt Heinke erbaut. Ein Blick aus dem mit einer Glaskuppel geschlossenen Turm lohnt sich in jedem Fall. mehr Informationen


 

Die Lausche in Waltersdorf ist mit 793 Metern im Zittauer Gebirge der höchste Gipfel auf deutschem Gebiet östlich der Elbe. Autor H. Leupold nennt sie in seinem Wanderbuch durch Sachsen von 1860 mit Recht „der Lausitz kühne Warte“. Der Gipfel hat schon immer die Wanderer und Bergfreunde begeistert und hat seit 2020 einen Turm mit Aussichtsplattform.

Der Jeschken (Jested) ist mit 1012 Metern die höchste Erhebung im Jeschkengebirge in Nordböhmen und gilt als eines der wichtigsten Wahrzeichen der unter ihm liegenden Stadt Liberec. Architekt Karel Hubácek erhielt für das futuristisches Hotel auf dem Gipfel 1969 den Auguste-Perret-Preis der Union International der Architekten (UIA). Das Gebäude gehört zu besten Beispielen der architektonischen Richtung der humanisierten Architektur. mehr Informationen


Johannisturm Zittau: Der Südturm der Zittauer Johanniskirche erhielt bereits 1804 in 60 Meter Höhe eine Türmerwohnung mit einem Umgang, der eine Rundumaussicht ermöglicht. Bis zu dieser Höhe gelangt man über eine breit angelegte bequeme Treppe mit insgesamt 266 Stufen. Der Turm wird von einem Türmer betreut und kann zu den Öffnungszeiten besucht werden. Von der Plattform bietet sich eine einmalige Aussicht auf die Stadt Zittau und das Zittauer Gebirge, nach Südosten und Osten bis hinein in die Nachbarländer Tschechien und Polen mit dem Isergebirge. mehr Informationen
König-Friedrich-August-Turm Löbau: Der in Europa einzigartige Gusseiserne Turm ist ein bautechnisches Denkmal auf dem Löbauer Berg. Er wurde 1854 erbaut und gilt als Meisterwerk der Eisengießkunst des 19. Jahrhunderts. . mehr Informationen