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Die spektakulärsten Kriminalfälle in Sachsen

 

Erfolgsautor Dietmar Sehn präsentiert die spektakulärsten Kriminalfälle in Sachsen aus zwei Jahrhunderten in seinem Buch „Historische Kriminalfälle aus Sachsen“. Im Mittelpunkt des im Sutton-Verlag erschienenen Buches  stehen blutige Morde, hinterhältige Überfälle und dreiste Diebstähle. 

Darin ist Räuberhauptmann Johannes Karaseck ein längerer Beitrag gewidmet. Grundlage für die Karaseck-Geschichten waren unter anderen Spurensuche in Archiven, die Berichte von Oskar Schwär, Egon Erwin Kisch sowie die Kriminal-Novelle von Alfred von Dornburg. Dieses Exemplar, veröffentlicht um 1820 im Neusalzaer Verlag Hermann Oeser verweist auf 558 Seiten aktenmäßige Überlieferungen zu dem Fall Karaseck. Das vollständige Werk, einst in 35 Heften erschienen, befindet sich im Privatbesitz des Autors. Ein weiteres Kapitel beinhaltet den Fall des Räubers Wenzel Kummer, der fast zeitgleich sein Unwesen in Schirgiswalde und Umgebung trieb. Insgesamt umfasst das Buch "Historische Kriminalfälle aus Sachsen" dreiunddreißig interessante Geschichten.

 

Der gebürtige Dresdner Dietmar Sehn, Jahrgang 1944, verfasste zahlreiche Bücher zur Geschichte sächsischer Städte, außerdem Publikationen mit Kriminalgeschichten und zu weihnachtlichen Themen. Sehn schrieb auch eine Biografie über den Räuberhauptmann Johannes Karaseck (Urania - Band 36/89) und veröffentlichte in der Zeitschrift "Fröhlich sein und singen" eine mehrteilige Bildgeschichte, die im Karaseck - Museum Seifhennersdorf ausgestellt ist. 

 

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