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Vortrag und Diskussion zur Zukunft des Essens

Foto: pixabay.com
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Ein Vortrag und eine anschließende Diskussion zur Zukunft des Essens findet am 30. November um  19:00 Uhr im Salzhaus in Zittau, im Veranstaltungsraum der Christian-Weise-Bibliothek, statt.

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Wir leben alle vom Acker, auch wenn der moderne Mensch nicht mehr ackert für sein Essen, er geht einkaufen. Die Produktion unseres Essens schädigt Landschaften, Bodenfruchtbarkeit, Tierwohl, Menschenwohl, Klima, Wasserreserven, Gesundheit. Die Klima- und Biodiversitätskrise sind eine ernsthafte Bedrohung und verlangen sofortiges Handeln.

 

Was wollen wir 2030 essen, wo einkaufen, und von wem sollen die Produkte erzeugt und verarbeitet werden?

 

Wie sieht eine zukunftsfähige Ernährung aus, die die Gesundheit des Einzelnen sowie Natur und Klima schont - gutes, gesundes und nachhaltiges Essen für alle bereitstellt?

 

Wie muss sich der Lebensmittelsektor aufstellen, um die von der Bundesregierung und EU anvisierten Klimaschutz- und Biodiversitätsziele zu erreichen?

 

Wie gelingt der Aufbau einer regionalen, saisonalen Nahrungsmittelkette?

 

Mit dabei:

Ingrid Apel, Agrarökonomin, Beraterin Agrar, Food & Ökologie, Expertin u.a.für die Humboldt-Universität zu Berlin beim EU-Projekt „Essbare Stadt“

Henning Kuschnig vom Sächsischen Umwelt- und Landwirtschaftsministerium, Leiter des Referates Regionale Wertschöpfung und Ökolandbau

Jana Michel, Gründerin und Chefin von „Bio im Bahnhof“ in Görlitz, eines angesagten Bistros mit angeschlossenem Bioladen im Bahnhof der Stadt.

 

Moderation: Lydia Jakobi vom MDR

 

Am Veranstaltungstag gelten die Bestimmungen der aktuellen Corona-Schutzverordnung.

Um Anmeldung wird gebeten, da nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen.

 

Quelle: Volkshochschule Dreiländereck