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Flugplatz Rothenburg soll zum CO2-neutralen Industrie- und Gewerbegebiet ausgebaut werden

Foto: Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH
Foto: Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH

 

Regionale Unternehmen aus dem Energie- und Recyclingsektor und die Bürgermeisterin der Stadt Rothenburg wollen in Rothenburg (Oberlausitz) ein Industrie- und Gewerbegebiet mit integrierten Start- und Landebahnen und einer autarken Energieversorgung schaffen, um einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion zu leisten. Auf Initiative von Dr. Andreas Sperl, Geschäftsführer der Elbe Flugzeugwerke GmbH Dresden, Philipp Heim, Geschäftsführer der Firma HEIM Rinderfarm Neiße gmbH und Bernd Lange, Landrat des Landkreises Görlitz, fand am 26. August 2021 eine Beratung zur möglichen Beteiligung des Standortes Flugplatz Rothenburg am Prozess des Strukturwandels statt. 

 

Das Gremium verständigte sich auf die Bildung von Arbeitsgruppen zu den Themen Flugzeugrecycling, grüner Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft und Photovoltaik. Ein wichtiger Baustein zur Entwicklung habe die Ertüchtigung der vorhandenen Infrastruktur im Bereich Schiene wie Straße. Der Landkreis Görlitz wird die weitere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zum Standort übernehmen.

 

Quelle: Landratsamt Görlitz